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Samstag 14.07.18

Lulu. Eine Monstretragödie

<p>Mit <em>Lulu. Eine Monstretrag&ouml;die </em>kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehns&uuml;chtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zur&uuml;ck auf den Spielplan. <br /> Gro&szlig; geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, geh&ouml;rt Spuck l&auml;ngst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der &bdquo;Monstretrag&ouml;die&ldquo;, seinem ersten abendf&uuml;llenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds f&uuml;r die Tanzb&uuml;hne zu adaptieren &ndash; und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;.</p>



Dienstag 10.07.18

Lulu. Eine Monstretragödie

<p>Mit <em>Lulu. Eine Monstretrag&ouml;die </em>kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehns&uuml;chtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zur&uuml;ck auf den Spielplan. <br /> Gro&szlig; geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, geh&ouml;rt Spuck l&auml;ngst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der &bdquo;Monstretrag&ouml;die&ldquo;, seinem ersten abendf&uuml;llenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds f&uuml;r die Tanzb&uuml;hne zu adaptieren &ndash; und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;.</p>



Sonntag 08.07.18

Lulu. Eine Monstretragödie

<p>Mit <em>Lulu. Eine Monstretrag&ouml;die </em>kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehns&uuml;chtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zur&uuml;ck auf den Spielplan. <br /> Gro&szlig; geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, geh&ouml;rt Spuck l&auml;ngst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der &bdquo;Monstretrag&ouml;die&ldquo;, seinem ersten abendf&uuml;llenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds f&uuml;r die Tanzb&uuml;hne zu adaptieren &ndash; und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;.</p>



Samstag 07.07.18

Lulu. Eine Monstretragödie

<p>Mit <em>Lulu. Eine Monstretrag&ouml;die </em>kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehns&uuml;chtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zur&uuml;ck auf den Spielplan. <br /> Gro&szlig; geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, geh&ouml;rt Spuck l&auml;ngst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der &bdquo;Monstretrag&ouml;die&ldquo;, seinem ersten abendf&uuml;llenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds f&uuml;r die Tanzb&uuml;hne zu adaptieren &ndash; und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;.</p>



Donnerstag 05.07.18

Der Tod in Venedig

<p>Der britische Komponist Benjamin Britten vertonte Thomas Manns ber&uuml;hmte Novelle <em>Der Tod in Venedig</em> 1973 nach einem Libretto von Myfanwy Piper, das die Handlung um den sich in einer Lebenskrise befindenden Schriftsteller Gustav von Aschenbach meisterhaft in Theaterbilder &uuml;bersetzt.<br /> In seiner letzten Oper &uuml;berrascht Britten mit vielfarbigen und exotischen Kl&auml;ngen &ndash; wie der Protagonist in Manns Novelle hat auch er sich in Venedig neu zu erfinden versucht. Demis Volpi l&auml;sst sich von dessen Oper und dem besonderen Charme der geschichtstr&auml;chtigen Lagunenstadt gleicherma&szlig;en f&uuml;r seine Inszenierung inspirieren.</p>



Mittwoch 04.07.18

Lulu. Eine Monstretragödie

<p>Mit <em>Lulu. Eine Monstretrag&ouml;die </em>kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehns&uuml;chtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zur&uuml;ck auf den Spielplan. <br /> Gro&szlig; geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, geh&ouml;rt Spuck l&auml;ngst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der &bdquo;Monstretrag&ouml;die&ldquo;, seinem ersten abendf&uuml;llenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds f&uuml;r die Tanzb&uuml;hne zu adaptieren &ndash; und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;.</p>



Montag 02.07.18

Lulu. Eine Monstretragödie

<p>Mit <em>Lulu. Eine Monstretrag&ouml;die </em>kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehns&uuml;chtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zur&uuml;ck auf den Spielplan. <br /> Gro&szlig; geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, geh&ouml;rt Spuck l&auml;ngst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der &bdquo;Monstretrag&ouml;die&ldquo;, seinem ersten abendf&uuml;llenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds f&uuml;r die Tanzb&uuml;hne zu adaptieren &ndash; und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;.</p>



Samstag 30.06.18

Lulu. Eine Monstretragödie

<p>Mit <em>Lulu. Eine Monstretrag&ouml;die </em>kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehns&uuml;chtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zur&uuml;ck auf den Spielplan. <br /> Gro&szlig; geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, geh&ouml;rt Spuck l&auml;ngst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der &bdquo;Monstretrag&ouml;die&ldquo;, seinem ersten abendf&uuml;llenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds f&uuml;r die Tanzb&uuml;hne zu adaptieren &ndash; und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;.</p>



Freitag 29.06.18

Der Tod in Venedig

<p>Der britische Komponist Benjamin Britten vertonte Thomas Manns ber&uuml;hmte Novelle <em>Der Tod in Venedig</em> 1973 nach einem Libretto von Myfanwy Piper, das die Handlung um den sich in einer Lebenskrise befindenden Schriftsteller Gustav von Aschenbach meisterhaft in Theaterbilder &uuml;bersetzt.<br /> In seiner letzten Oper &uuml;berrascht Britten mit vielfarbigen und exotischen Kl&auml;ngen &ndash; wie der Protagonist in Manns Novelle hat auch er sich in Venedig neu zu erfinden versucht. Demis Volpi l&auml;sst sich von dessen Oper und dem besonderen Charme der geschichtstr&auml;chtigen Lagunenstadt gleicherma&szlig;en f&uuml;r seine Inszenierung inspirieren.</p>



Sonntag 24.06.18

Lulu. Eine Monstretragödie

<p>Mit <em>Lulu. Eine Monstretrag&ouml;die </em>kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehns&uuml;chtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zur&uuml;ck auf den Spielplan. <br /> Gro&szlig; geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, geh&ouml;rt Spuck l&auml;ngst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der &bdquo;Monstretrag&ouml;die&ldquo;, seinem ersten abendf&uuml;llenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds f&uuml;r die Tanzb&uuml;hne zu adaptieren &ndash; und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf gro&szlig;e Begeisterung stie&szlig;.</p>




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