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Freitag 28.02.14
VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ABGESAGT WERDEN - Schräge Vögel
Von und mit: Klikusch
Akkordeon: Ljubomir Lekic:
Regie: Ralf Höhne
Monsieur De Coq kündigt an:
Großes Welttheater mit so bedeutenden Themen wie Schöpfung, Leben, Liebe und Tod. Garniert mit einer Prise Entertainment und Artistik. Außerdem wird das Publikum Zeuge einer atemberaubenden Zeitreise!
Der Vorhang hebt sich für einen Reigen der »Schrägen Vögel«, bei dem kein Auge trocken bleibt. Musikalisch eingerahmt vom Großen Largo (Ljubomir Lekic), der mit sehnsuchtsvollen, leidenschaftlichen Liedern das Publikum mitnimmt auf die Reise.
Donnerstag 27.02.14
Radio. String. Quartet. Vienna (Österreich)
»Dem Sound des radio.string.quartet.vienna kann man sich nicht entziehen. Das Quartett besticht durch Experimentierfreudigkeit und sprengt alle Genregrenzen.« (3sat Kulturzeit)
Gemeinsam bilden Bernie Mallinger, Cynthia Liao, Asja Valcic und Igmar Jenner eines der innovativsten und eigenständigsten Streichquartette der Gegenwart. Neue Musik? Moderne Klassik? Jazz? In keine dieser Kategorien will das radio.string.quartet.vienna wirklich passen. Kraftvoll, groovend, virtuos, mit einer schier unendlichen Palette akustischer und elektronisch bearbeiteter Sounds, ob bei Eigenkompositionen oder den Bearbeitungen der Musik von Landsmann Joe Zawinul – so klingt kein zweites Streichquartett auf der Welt.
Mittwoch 26.02.14
VERSCHOBEN AUF DEN 22.5.: mundgerecht
Moderne Vokalmusik ist wie Kochen. Der Komponist bereitet den Interpreten die Klänge mundgerecht zu, erfindet neue Kau- und Schluckbewegungen und achtet darauf, dass die Musiker die Klänge nicht in den falschen Hals bekommen. Diese wiederum bereiten der geneigten Hörerschaft einen akustischen Ohrenschmaus.
Mittwoch 26.02.14
Der Traum vom Baum
Zwei Bauarbeiter. Die beiden haben alle Hände voll zu tun - Rohre verlegen, Eimer schleppen, Sand schippen. Auf einer Baustelle wird zugepackt und nicht viel geredet. Doch dann sorgt ein Apfelkern für eine wachsende Überraschung und unversehens entsteht im Kopf der beiden Bauarbeiter der Traum vom Baum. Plötzlich geht es ums Pflanzen, Säen, Ackern und Wachsen, um Bäume, um eine blühende Welt. Angeregt durch die Idee von »urban gardens« und den kuriosen Erzählungen über Menschen, die mit unvorstellbarer Beharrlichkeit verödete Landstriche wieder fruchtbar machen, Tausende von Bäumen pflanzen oder gar die Wüste zum Blühen bringen - gestaltet das Theater PATATI- PATATA ein Bewegungs- und Materialtheater mit viel Live - Musik und fast ohne Worte. »Aus Grau wird grün« ist die Idee des Stückes, denn jeder kann immer und überall, auf einem grauen und öden Brachland ein Stück Natur entstehen zu lassen.
Dienstag 25.02.14
Christian Kjellvander (Schweden)
Christian Kjellvander gehört zu den wenigen Musikern, die einfach ihren Weg gehen, ohne Kompromisse und ohne zurückzublicken, immer nur das nächste Album im Blick. »The Pitcher« ist sein fünftes Solo-Album seit seinem 2002 erschienenen Debüt »Songs from a two-room chapel«. Aufgenommen in einer alten Kirche auf dem Land in Schweden, ist dieses gewaltige Werk sein vielleicht elegantestes und handwerklich sauberstes Album geworden.
Dienstag 25.02.14
Der Traum vom Baum
Zwei Bauarbeiter. Die beiden haben alle Hände voll zu tun - Rohre verlegen, Eimer schleppen, Sand schippen. Auf einer Baustelle wird zugepackt und nicht viel geredet. Doch dann sorgt ein Apfelkern für eine wachsende Überraschung und unversehens entsteht im Kopf der beiden Bauarbeiter der Traum vom Baum. Plötzlich geht es ums Pflanzen, Säen, Ackern und Wachsen, um Bäume, um eine blühende Welt. Angeregt durch die Idee von »urban gardens« und den kuriosen Erzählungen über Menschen, die mit unvorstellbarer Beharrlichkeit verödete Landstriche wieder fruchtbar machen, Tausende von Bäumen pflanzen oder gar die Wüste zum Blühen bringen - gestaltet das Theater PATATI - PATATA ein Bewegungs- und Materialtheater mit viel Live - Musik und fast ohne Worte. »Aus Grau wird grün« ist die Idee des Stückes, denn jeder kann immer und überall, auf einem grauen und öden Brachland ein Stück Natur entstehen zu lassen.
Montag 24.02.14
Der Traum vom Baum
Zwei Bauarbeiter. Die beiden haben alle Hände voll zu tun - Rohre verlegen, Eimer schleppen, Sand schippen. Auf einer Baustelle wird zugepackt und nicht viel geredet. Doch dann sorgt ein Apfelkern für eine wachsende Überraschung und unversehens entsteht im Kopf der beiden Bauarbeiter der Traum vom Baum. Plötzlich geht es ums Pflanzen, Säen, Ackern und Wachsen, um Bäume, um eine blühende Welt. Angeregt durch die Idee von »urban gardens« und den kuriosen Erzählungen über Menschen, die mit unvorstellbarer Beharrlichkeit verödete Landstriche wieder fruchtbar machen, Tausende von Bäumen pflanzen oder gar die Wüste zum Blühen bringen - gestaltet das Theater PATATI- PATATA ein Bewegungs- und Materialtheater mit viel Live - Musik und fast ohne Worte. »Aus Grau wird grün« ist die Idee des Stückes, denn jeder kann immer und überall, auf einem grauen und öden Brachland ein Stück Natur entstehen zu lassen.
Sonntag 23.02.14
Der Traum vom Baum
Zwei Bauarbeiter. Die beiden haben alle Hände voll zu tun - Rohre verlegen, Eimer schleppen, Sand schippen. Auf einer Baustelle wird zugepackt und nicht viel geredet. Doch dann sorgt ein Apfelkern für eine wachsende Überraschung und unversehens entsteht im Kopf der beiden Bauarbeiter der Traum vom Baum. Plötzlich geht es ums Pflanzen, Säen, Ackern und Wachsen, um Bäume, um eine blühende Welt. Angeregt durch die Idee von »urban gardens« und den kuriosen Erzählungen über Menschen, die mit unvorstellbarer Beharrlichkeit verödete Landstriche wieder fruchtbar machen, Tausende von Bäumen pflanzen oder gar die Wüste zum Blühen bringen - gestaltet das Theater PATATI- PATATA ein Bewegungs- und Materialtheater mit viel Live - Musik und fast ohne Worte. »Aus Grau wird grün« ist die Idee des Stückes, denn jeder kann immer und überall, auf einem grauen und öden Brachland ein Stück Natur entstehen zu lassen.
Samstag 22.02.14
TRAUMWELT präsentiert: The Advent -live-
The Advent - ein angemessener Name für Cisco Ferreira, dem Mann, der seit den allerersten Anfängen des Genres Techno eine große Rolle spielt. In der Tat ist seine musikalische Biographie Stoff für eine Legende. Cisco produzierte und spielte Techno schon Jahre bevor der Rest der Welt das Genre das erste Mal wahrnahm. Seine ersten Veröffentlichungen reichen zurück ins Jahr 1988, er gilt als einer der Pioniere der Techno-Live-Performance vor Publikum. Anders als andere Pioniere dieses Zeit blieb The Advent mit Leidenschaft und Hingabe bei der Sache und verschob damit nicht nur seine eigenen Grenzen, sondern die einer ganzen Stilrichtung. Cisco Ferreira hat stets den Lockungen des Kommerzes widerstanden und darf sich nun zurecht als einen der Puristen feiern lassen, die unbeirrt ihre Formel und Vision verfeinert, aber nie verraten haben.
Freitag 21.02.14
Fabrizio Consoli & Band (Italien)
Pippo Pollina ist hier gern gesehener und mitreißender Gast, GianMaria Testa war mehrmals hier und hat begeistert, und nun kommt zum zweiten Mal Fabrizio Consoli, der wie die beiden berühmten Landsleute ein herausragender Cantautore ist.
»Musica per ballare«: Seit Mitte der 80er ist Fabrizio Consoli in Italiens Musikszene unterwegs. Ob im kleinen Theater oder auf großen Festivals, immer zieht der gutgelaunte Gitarrist und Sänger seine Zuhörer auf typisch italienische Weise in den Bann. Mit seiner improvisierfreudigen Band präsentiert der Mailänder mit der Reibeisenstimme eine akustische Perlenkette aus Jazz und Pop, melancholischen Tangos und lebendigen Latin-Grooves. Bittersüße Lebensfreude, verschmitztes Pathos und viel Selbstironie - diese Kombination war schon auf seiner Deutschlandtour 2012/13 unwiderstehlich. Zu seinen größten Fans zählt sich der bekannte italienische Liedermacher Pippo Pollina. Und nur falls Sie sich nicht sicher sein sollten: ja, »ballare« heißt tanzen!
»Ob ins Gewand einer Rumba, eines Flamenco oder einer Samba verpackt oder kombiniert mit Jazz- und Folkklängen, Fabrizio Consoli kleidet bei seinem aktuellen Programm »Musica per ballare« jede Lebens- und Liebesweisheit absolut treffend ein.« Frankenpost














