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Donnerstag 19.03.26
Fritzi Ernst
Mit ihrem neuesten Song „Introvert Memes“ lieferte Fritzi Ernst kürzlich die definitive Party- Hymne für alle Lieber-in-der-Ecke-Steherinnen und Gleich-zuhause-auf-der-Couch- Bleiberinnen. Jetzt kündigt die Hamburger Musikerin für 2026 unter dem Titel „Introvert Tour“ neue Konzerttermine an. „Ich komme auf die Party und sag keinen Pieps / Ich hör’ nur auf die Musik und guck Introvert Memes“
Samstag 14.03.26
Kadebostany (CH)
Kadebostany ist der erfolgreiche Schweizer Produzent und Songwriter Guillaume de Kadebostany alias Präsident Kadebostan und der Strippenzieher hinter einer irren Pop-Inszenierung. Das Projekt zeichnet eine moderne Vision der Popmusik, die von ihrem Leiter als „raffinierte Musik mit Massenappeal“ beschrieben wird.Neue Besetzung, neue Musik, neue visuelle Identität und eine brandneue Live-Show. Nach dem Erfolg des Albums „Play This at My Funerals“ und einer ausverkauften Tournee durch Europa ist Kadebostany bereit für die Tournee 2026. Das Future-Pop-Imperium präsentiert eine aufregende neue Besetzung, eine komplette Live-Band mit 3 Sänger:innen und einer Bläsersektion, umgeben von modularen Synthesizer-Wänden. Die neue Show bietet brandneue Musik von Kadebostany sowie bekannte Songs aus seinen früheren Alben.
Montag 09.03.26
Preyrs feat. Amy Montgomery (IR)
PREYRS sind eine neue Kraft im Alternative Rock und Metal und das geistige Kind der Rockkünstlerin Amy Montgomery aus Belfast und des Schlagzeugers/Produzenten Michael Mormecha. Ihre Musik verbindet die rohe Energie des Alternative Rock mit der Wucht des Metal und ist ein elektrisierender Zusammenprall von Aggression und Euphorie, Dunkelheit und Aufbruch, Chaos und Kontrolle.
Samstag 07.03.26
Federale (US) + Hollow Ship (SE)
Eine Co-Headline-Show mit zwei Acts aus den USA und Schweden:
Federale aus Portland, Oregon, mischen ihren charakteristischen Spaghetti-Western-Instrumentalsound mit stimmungsvollen Gesangsarrangements im Stil von Lee Hazlewood oder dem späten Leonard Cohen.
Hollow Ship aus Göteborg, Schweden, verbindet britische Psychedelia mit funkigen Afro-Rock-Rhythmen und schafft so groovige, genreübergreifende Klanglandschaften. Mit ihrem Ruf für hypnotische Live-Auftritte stehen sie an der Spitze der schwedischen Psychedelic-Rock-Szene.
Support: Megan Diana. Sie ist Vorreiterin eines neuen Genres: Dream Country Disco.
Freitag 06.03.26
24/7 Diva Heaven
Die drei Berlinerinnen von 24/7 Diva Heaven, Katharina, Karoline und Marie, haben mit ihrem musikalischen Hybrid aus Punk, Grunge und Noise eine Welt erschaffen, in der man schreien, kratzen, beißen darf – und sich am Ende in den Arm nimmt. Fuzzy Riffs treffen auf eingängige Hooklines, politische Botschaften auf Selbstironie. Sie sagen, was sie denken, und treffen damit einen Nerv: Sie liefern einen Soundtrack, der genau in diese ungewisse Zeit passt, sich nicht mit Plattitüden abfindet, sondern Platz für das Dazwischen lässt. Sie spielten unzählige Shows, unter anderem beim WDR Rockpalast, Pop-Kultur Festival, als Support von DREAM WIFE und BEATSTEAKS sowie eine Co-Headliner-Tour mit TEAM SCHEISSE.
Als Support kommen die Dumb Bats, die schon vor The Baboon Show beim HafenSounds mega überzeugt haben.. Sie bringen eine explosive Mischung aus Power, Melodie und Attitüde auf die Bühne. Mit einer mitreißenden Frontfrau an der Spitze liefern sie kompromisslosen, energiegeladenen Punkrock, der sofort zündet – egal ob auf der Bühne eines großen Festivals oder in einem kleinen Club.
Samstag 28.02.26
JPATTERSSON
Charakteristisch für JPATTERSSON‘s Sound ist seine Trompete, die durchs elektronische Stereopanorama bricht wie Sonnenstrahlen durch ein dichtes Blätterdach, die mal nach Jazz, mal nach Balkan oder nach Spaghetti Western klingt, die einheizt und ansteckt. Wenn er außerdem rau, gefühlvoll oder frech von den kleinen Momenten des Glücks oder ungewöhnlichen Begegnungen singt und der Drop kickt, gibt’s kein Halten mehr. Let go and dance!
Montag 23.02.26
Apes O´Clock (FR)
Sechs Musiker:innen, ein wilder Mix aus Rock, Brass und Chanson, und vor allem: pure Bühnenenergie. Die Crew aus Rennes hat sich 2015 gegründet und gleich losgelegt: zwei DIY-EPs („From jungle to downtown“ und „Don’t wake me up“) machten neugierig, das erste Album Le spectacle continue (2019) hat dann richtig gezündet. Mit À l’aube du tumulte (2023) haben sie bewiesen, dass ihr Sound immer größer, intensiver und verrückter wird.
Mittwoch 18.02.26
AND NOW HANAU
AND NOW HANAU? Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat. Neun Menschen werden an diesem Abend kaltblütig und aus rein rassistischen Motiven ermordet. Neun Leben, die aus purem Hass blindwütig ausgelöscht wurden.
Doch die Rekonstruktion der Ereignisse wirft mehr Fragen auf, als sie Antworten liefert. Wie konnte es zu einem Organisationsversagen eines solchen Ausmaßes kommen? Warum machten verschlossene Notausgänge den Opfern eine Flucht unmöglich? Warum war die Notrufzentrale nicht ausreichend besetzt? Und warum haben Staatsanwaltschaft und Polizei einen offensichtlichen Unwillen bei der Aufklärung des Tathergangs?
Sonntag 08.02.26
Derya Yildirim & Grup Simsek
Geboren und aufgewachsen in Hamburg, begann Derya ihre musikalische Reise bereits in jungen Jahren zu Hause, wo sie mit ihrer Familie traditionelle anatolische Volkslieder spielte. Ihr Vater ermutigte sie, verschiedene Instrumente zu lernen – angefangen mit der Baglama, einer siebensaitigen türkischen Laute. Daneben spielte Derya schon früh auch Klavier, Ud, Gitarre und Saxophon und wurde zu einer vielseitigen Multiinstrumentalistin. All diese Einflüsse verdichtet Derya zu ihrer eigenen musikalischen Sprache, die sich aus der anatolischen Klangwelt speist und zugleich zeitgemäß und universell ist. Bei einem Theaterprojekt lernt sie 2014 die französischen Musiker Graham Mushnik (Keyboards) und Antonin Voyant (Gitarre, Flöte) von Catapulte Records kennen und gründet mit ihnen die Band Derya Yildirim & Grup Simsek 2021 stößt die Drummerin Helen Wells dazu, die aus der DIY- und Psychedelic-Szene vom Kapstadt, Südafrika kommt. Trotz der vielfältigen Einflüsse vermeidet die Band den Begriff „Weltmusik“ und beschreibt ihren Sound lieber als „Outernational“ – ein selbstbewusster Ausdruck für einen inklusiveren Klang jenseits von Grenzen.















