Donnerstag 09.07.26
20:15 Uhr
Couscous und Geheimnisse
Der junge algerische Koch Mehdi lebt ein Doppelleben: Tagsüber ist er der brillante Koch im Bistro, kurz davor, den Laden gemeinsam mit seiner Partnerin Léa zu übernehmen - doch abends spielt er vor seiner algerischen Mutter Fatima den "perfekten Sohn". Dumm nur, dass in dieser Rolle weder Léa noch Mehdís große Liebe zur französischen Gastronomie vorgesehen sind. Als Léa endlich darauf besteht, Fatima kennenzulernen, greift Mehdi unter Druck zur schlechtesten aller Lösungen - und löst damit eine Kettenreaktion aus, bei der Missverständnisse schneller heißkochen als Couscous. (Quelle: Verleih)
105 Min.
(*) Komödie * Frankreich * Regie: Amine Adjina
(*) Darsteller: Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass
Freitag 10.07.26
18:00 Uhr
Was die Alb uns erzählt
90 Min.
Eine Entdeckungsreise durch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb!
Majestätische Burgen auf schroffen Felsen, verwunschene Wälder und blühende Streuobstwiesen: Die Naturdokumentation ?Was die Alb uns erzählt? entführt in die faszinierende Landschaft der Schwäbischen Alb ? aus der Luft, am Boden und mitten ins Herz.
Atemberaubende Naturaufnahmen werden ergänzt durch persönliche Geschichten von Menschen, die hier leben, arbeiten und sich mit Leidenschaft für den Erhalt ihrer Heimat einsetzen: Landwirte, Naturschützerinnen, Handwerker und viele mehr.
Regisseur Dietmar Nill zeigt in beeindruckenden Bildern die Vielfalt und Schönheit
dieser einzigartigen UNESCO-Modellregion im Herzen Baden-Württembergs. Über drei Jahre hinweg entstand ein eindrucksvolles Porträt des Biosphärengebiets ? von uralten Buchenwäldern bis hin zu seltenen Tierarten. Szenenbilder, Originaltöne und Kommentare erzählen von der tiefen Verbundenheit zwischen Mensch und Natur.
Nill zählt zu den besten deutschen Naturfotografen und Naturfilmern.
Freitag 10.07.26
20:15 Uhr
Couscous und Geheimnisse
Der junge algerische Koch Mehdi lebt ein Doppelleben: Tagsüber ist er der brillante Koch im Bistro, kurz davor, den Laden gemeinsam mit seiner Partnerin Léa zu übernehmen - doch abends spielt er vor seiner algerischen Mutter Fatima den "perfekten Sohn". Dumm nur, dass in dieser Rolle weder Léa noch Mehdís große Liebe zur französischen Gastronomie vorgesehen sind. Als Léa endlich darauf besteht, Fatima kennenzulernen, greift Mehdi unter Druck zur schlechtesten aller Lösungen - und löst damit eine Kettenreaktion aus, bei der Missverständnisse schneller heißkochen als Couscous. (Quelle: Verleih)
105 Min.
(*) Komödie * Frankreich * Regie: Amine Adjina
(*) Darsteller: Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass
Samstag 11.07.26
15:45 Uhr
Die Legende des Wüstenkindes
Die 14-jährige Sun hat erfolgreich ein Buch veröffentlicht - inspiriert von einer Geschichte, die ihr verstorbener Großvater ihr einst erzählte: die beinahe unglaubliche Legende des Jungen Hadara, der während eines verheerenden Sandsturms von seiner Karawane getrennt wurde und von einer Gruppe Strauße gerettet wird. In der unwirtlichen Weite der Sahara wächst er fortan fernab seiner Familie auf, begleitet nur von seinem treusten Gefährten, einem jungen Wüstenfuchs. Als Sun im Rahmen einer Preisverleihung für ihr Buch selbst zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird, begegnet sie dort dem gleichaltrigen Nomadenmädchen Kharouba - und erkennt bald, dass die Legende des Wüstenkindes Hadara weit mehr ist als eine einfache Gute-Nacht-Geschichte... (Quelle: Verleih)
92 Min.
(*) Drama, Abenteuer * Frankreich * Regie: Gilles de Maistre
(*) Darsteller: Neige de Maistre, Adrianna Gradziel, Kev Adams
Samstag 11.07.26
18:00 Uhr
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin - von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen. (Quelle: Verleih)
95 Min.
(*) Dokumentarfilm * Deutschland * Regie: Regina Schilling
(*) Darsteller: Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch
Samstag 11.07.26
20:15 Uhr
Couscous und Geheimnisse
Der junge algerische Koch Mehdi lebt ein Doppelleben: Tagsüber ist er der brillante Koch im Bistro, kurz davor, den Laden gemeinsam mit seiner Partnerin Léa zu übernehmen - doch abends spielt er vor seiner algerischen Mutter Fatima den "perfekten Sohn". Dumm nur, dass in dieser Rolle weder Léa noch Mehdís große Liebe zur französischen Gastronomie vorgesehen sind. Als Léa endlich darauf besteht, Fatima kennenzulernen, greift Mehdi unter Druck zur schlechtesten aller Lösungen - und löst damit eine Kettenreaktion aus, bei der Missverständnisse schneller heißkochen als Couscous. (Quelle: Verleih)
105 Min.
(*) Komödie * Frankreich * Regie: Amine Adjina
(*) Darsteller: Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass
Sonntag 12.07.26
18:00 Uhr
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin - von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen. (Quelle: Verleih)
95 Min.
(*) Dokumentarfilm * Deutschland * Regie: Regina Schilling
(*) Darsteller: Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch
Sonntag 12.07.26
20:15 Uhr
Couscous und Geheimnisse
Der junge algerische Koch Mehdi lebt ein Doppelleben: Tagsüber ist er der brillante Koch im Bistro, kurz davor, den Laden gemeinsam mit seiner Partnerin Léa zu übernehmen - doch abends spielt er vor seiner algerischen Mutter Fatima den "perfekten Sohn". Dumm nur, dass in dieser Rolle weder Léa noch Mehdís große Liebe zur französischen Gastronomie vorgesehen sind. Als Léa endlich darauf besteht, Fatima kennenzulernen, greift Mehdi unter Druck zur schlechtesten aller Lösungen - und löst damit eine Kettenreaktion aus, bei der Missverständnisse schneller heißkochen als Couscous. (Quelle: Verleih)
105 Min.
(*) Komödie * Frankreich * Regie: Amine Adjina
(*) Darsteller: Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass
Montag 13.07.26
18:00 Uhr
Couscous und Geheimnisse
Der junge algerische Koch Mehdi lebt ein Doppelleben: Tagsüber ist er der brillante Koch im Bistro, kurz davor, den Laden gemeinsam mit seiner Partnerin Léa zu übernehmen - doch abends spielt er vor seiner algerischen Mutter Fatima den "perfekten Sohn". Dumm nur, dass in dieser Rolle weder Léa noch Mehdís große Liebe zur französischen Gastronomie vorgesehen sind. Als Léa endlich darauf besteht, Fatima kennenzulernen, greift Mehdi unter Druck zur schlechtesten aller Lösungen - und löst damit eine Kettenreaktion aus, bei der Missverständnisse schneller heißkochen als Couscous. (Quelle: Verleih)
105 Min.
(*) Komödie * Frankreich * Regie: Amine Adjina
(*) Darsteller: Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass
Montag 13.07.26
20:15 Uhr
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin - von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen. (Quelle: Verleih)
95 Min.
(*) Dokumentarfilm * Deutschland * Regie: Regina Schilling
(*) Darsteller: Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch









