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Apr 04
20:00 Uhr

Menschen, Träume, Taten



Auf der Suche nach einem zukunftsorientierten Gesellschaftsentwurf stieß Filmemacher Andi Stiglmayr in der Altmark – 150 Kilometer westlich von Berlin – auf die 1997 gegründete Modellsiedlung „Sieben Linden". 111 Menschen haben sich hier zu unterschiedlichen Nachbarschaften zusammengefunden und versuchen, die verschiedenen Bereiche des Lebens wie Arbeit, Freizeit, Bildung und Kultur, miteinander zu verbinden. Stiglmayr nimmt das Leben in der selbst verwalteten Genossenschaft in den Blick. Er beschäftigt sich dabei mit folgenden Fragen: Wie funktioniert Selbstverwaltung? Wie etabliert man ökonomische Strukturen? Wie lässt sich im Einklang mit der Natur wirtschaften? Wie organisiert man ein Gemeinwesen? Welchen Stellenwert haben individuelle Ziele in einer Gemeinschaft? Und wie lassen sich Kinder in diese Gemeinschaft integrieren? Stiglmayr porträtiert die Gemeinschaft „Sieben Linden", indem er den BewohnerInnen beim Zusammenleben zuschaut. Selbstbeschreibungen werden durch anerkennende, aber kritische Kommentare von außen ergänzt. Auf diese Weise entsteht eine multiperspektivische Sicht auf den Gegenstand, die den herrschenden Klischees weitestgehend entgegenwirkt.
„Sieben Linden" ist der Versuch, gut zu leben, statt viel zu haben, ohne dafür zurück in die Steinzeit zu müssen. Widersprüche sind dabei kein Untergang, sondern Aussichten auf eine lebenswerte Zukunft. Weltweit entstehen immer mehr solcher Initiativen, ob als neue Siedlungen, durch Veränderung bestehender Dörfer oder durch die Gründung alternativer Wohnprojekte in den Städten.
(Quelle: kinowaldhorn.de)

Auf der Suche nach einem zukunftsorientierten Gesellschaftsentwurf stieß Filmemacher Andi Stiglmayr in der Altmark – 150 Kilometer westlich von Berlin – auf die 1997 gegründete Modellsiedlung „Sieben Linden". 111 Menschen haben sich hier zu unterschiedlichen Nachbarschaften zusammengefunden und versuchen, die verschiedenen Bereiche des Lebens wie Arbeit, Freizeit, Bildung und Kultur, miteinander zu verbinden. Stiglmayr nimmt das Leben in der selbst verwalteten Genossenschaft in den Blick. Er beschäftigt sich dabei mit folgenden Fragen: Wie funktioniert Selbstverwaltung? Wie etabliert man ökonomische Strukturen? Wie lässt sich im Einklang mit der Natur wirtschaften? Wie organisiert man ein Gemeinwesen? Welchen Stellenwert haben individuelle Ziele in einer Gemeinschaft? Und wie lassen sich Kinder in diese Gemeinschaft integrieren? Stiglmayr porträtiert die Gemeinschaft „Sieben Linden", indem er den BewohnerInnen beim Zusammenleben zuschaut. Selbstbeschreibungen werden durch anerkennende, aber kritische Kommentare von außen ergänzt. Auf diese Weise entsteht eine multiperspektivische Sicht auf den Gegenstand, die den herrschenden Klischees weitestgehend entgegenwirkt.
„Sieben Linden" ist der Versuch, gut zu leben, statt viel zu haben, ohne dafür zurück in die Steinzeit zu müssen. Widersprüche sind dabei kein Untergang, sondern Aussichten auf eine lebenswerte Zukunft. Weltweit entstehen immer mehr solcher Initiativen, ob als neue Siedlungen, durch Veränderung bestehender Dörfer oder durch die Gründung alternativer Wohnprojekte in den Städten.
(Quelle: kinowaldhorn.de)

Veranstaltungsort

Kino im Waldhorn
Königstraße 12
72108 Rottenburg

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