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28. Tübinger Poetik-Dozentur präsentiert „Afropolitan Literature“ im Adolf-Würth-Saal, Schwäbisch Hall
Lesung von Priya Basil und Chika Unigwe
In englischer Sprache
<p><strong>Priya Basil</strong>, geboren 1977 in London in eine indische Familie, aufgewachsen in Kenia, Ausbildung und Studium in Großbritannien, ihren ersten Roman schrieb sie in Berlin. Neben ihren literarischen Tätigkeiten engagiert sich Priya Basil für eine weltweite Waffenkontrolle. Sie ist Mitgründerin der Plattform „Authors for Peace“ und schreibt regelmäßig für The Guardian, die FAZ und den Tagesspiegel. Werke: Ishq and Mushq (2007); Logik des Herzens (The Obscure Logic of the Heart, 2010); Strangers on the 16:02. (2011).<br /><br /><strong>Chika Unigwe</strong>, geboren 1974 in Enugu, Nigeria, wanderte sie 1995 mit ihrem belgischen Mann in dessen Heimatstadt Turnhout aus. Sie promovierte in Literaturwissenschaften und veröffentlicht literarische und journalistische Texte auf Englisch und Niederländisch. Seit 2013 lebt Unigwe mit ihrer Familie in den USA. Werke: De Feniks (engl. The Phoenix, 2007); Schwarze Schwestern (On Black Sisters Street, 2010); Night Dancer (2012). Unigwe versteht ihr Schreiben immer auch als politisch; Schwarze Schwestern erhielt 2012 den Nigeria Prize for Literature, den bedeutendsten afrikanischen Literaturpreis.</p>
Berichte zu dieser Veranstaltung:
„Afropolitan Literature“: 28. Tübinger Poetik-Dozentur vom 12. bis 27. November
TÜBINGEN – Zur 28. Poetik-Dozentur sind in diesem Jahr die Schriftstellerinnen Taiye Selasi, Priya Basil, Chika Unigwe und der Schriftsteller Nii Ayikwei Parkes nach Tübingen eingeladen. Die vier repräsentieren das, was Taiye Selasi „Afropolitan Literature“ nennt: Sie stammen aus afrikanischen Familien oder aus afrikanischen Staaten,... ...mehrVeranstaltungsort
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