Kalender
15. Nov. 2014 bis 1. März 2015
Der fotografierte Krieg. Der Erste Weltkrieg zwischen Propaganda und Dokumentation.
<p>Im Ersten Weltkrieg wird die Fotografie zum Massenmedium, das die Ereignisse nicht nur dokumentiert, sondern durch die Wirkungsmacht der Bilder auch beeinflusst. Die Ausstellung zeigt sowohl den internationalen Gebrauch der Fotografie als auch Fotografien von Tübingern, die das persönliche Erleben widerspiegeln. In Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Lehrstuhl für Kunstgeschichte.</p>
<p><em>Bildhinweis:</em> <span id="imageDiv" style="width: 510px; margin: 0; padding: 0;">Kriegsgefangene beim Bau der 1448 km langen Murmanbahn zwischen Murmansk und Sankt Petersburg im Jahre 1916.</span></p>
Berichte zu dieser Veranstaltung:
„Der fotografierte Krieg“: Neue Ausstellung im Stadtmuseum
TÜBINGEN – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. In dieser Zeit wurde die Fotografie zum Massenmedium, das die Ereignisse nicht nur dokumentiert, sondern durch die Wirkungsmacht der Bilder auch beeinflusst hat. Die Fotografie wurde erstmals gezielt in großem Umfang militärstrategisch und politisch eingesetzt. Die Bandbreite... ...mehrVeranstaltungsort
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