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Nov 06
19:00 Uhr

Russland im Blick:

Ein Streifzug durch die russische Geschichte in Bildern - Ausstellungseröffnung



<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;">Studierende am Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde beschäftigen sich derzeit mit der visuellen Kultur Russlands. Herausgekommen ist unter anderem eine Ausstellung, die Einblicke in die unterschiedlichen Lebenswelten Russlands vom 17. bis Anfang des 20. Jahrhunderts gibt. Zur Ausstellungseröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.</span></span></p>

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<p class="MsoNormal" style="line-height: 13pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;">Es begrüßt die Leiterin des Fachbereichs Kunst und Kultur, Daniela Rathe. Die Einführung halten Ingrid Schierle und Svenja Heissner vom Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde. </span></p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 13pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 13pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;">Die Ausstellung umfasst drei thematische Abteilungen: Herrschaft, Stadt und Land. Reproduktionen von Gemälden zeigen typisch „russische“ Landschaftsentwürfe, Porträts von Herrschern und adligen Familien, Szenen aus dem Landleben, Aufnahmen der russischen Intelligenzija, Werbeplakate aus dem ausgehenden Zarenreich und Fotografien, die eindrucksvoll die Mannigfaltigkeit des Vielvölkerreichs ablichteten.</span></p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 13pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 13pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;">Die Historikergruppe setzte sich unter der Leitung von Ingrid Schierle auch theoretisch mit der Frage auseinander, wie mit Bildern als historische Quelle umzugehen ist. Die Studierenden befassten sich mit unterschiedlichen Genres und Kunstströmungen und wählten anschließend Bilder aus, die das Russland dieser Zeit am besten repräsentieren.</span></p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 13pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 13pt; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;">Dieser etwas andere Blick auf die Geschichte Russlands entstand im Rahmen des 25-jährigen Partnerschaftsjubiläums von Tübingen und Petrosawodsk als Zusammenarbeit des Instituts für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen mit dem Fachbereich für Kunst und Kultur der Universitätsstadt Tübingen.</span></p>
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Veranstaltungsort

Kulturhalle
Nonnengasse 19
72070 Tübingen

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