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Konzertante Klavierimprovisation
Gerhard Kaufmann
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In der alten Musiktradition gilt das freie Spiel am Instrument als hoch geschätzte Kunst. Neben der Aufführung kompositorisch vollendeter Werke war auch das Improvisieren am Instrument ein gesellschaftliches Ereignis. Der Komponist konnte also sein kompositorisches Können mit der besonderen Gabe des inspirierten Fortwebens und Ausbreiten eines Gedankens unter Beweis stellen.
Die Kunst der klassischen Improvisation am Klavier ist im heutigen Konzertbetrieb so gut wie ausgestorben. Gerhard Kaufmann fand eine Form, diese wertvolle Tradition wieder ins Konzertbewusstsein zu bringen. Seiner kompositorischen Tätigkeit fügt er somit eine Seite hinzu, die schon immer zum Schaffen gehörte.
Sein konzertantes Spiel greift die Formen der Fuge, der Sonate, der freien Fantasie und des Liedes auf, und seine gelegentlichen kurzen Erläuterungen führen uns unmittelbar in Erfahrungsbereiche unserer heutigen Lebenswelt, an der die Musik aufgrund ihrer Universalität einen essenziellen Anteil hat. Mit den Worten „Schmerz und Aufbruch“ ist das kommende Konzert tituliert.
Diese Veranstaltung findet statt im Rahmen dieser Großveransaltung:
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