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Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs
Doppelmonolog von Milo Rau
Zwei Frauen berichten vom Grauen der Welt: Die eine ist Genozid-Überlebende aus dem Kongo. 1996 wird sie von einer deutschen Familie adoptiert. Die andere wird 1994 von einer NGO in den Kongo entsandt und erlebt dort die Schrecken des Völkermords im benachbarten Ruanda und seine Folgen. 2018 blickt sie zurück und erkennt ihre Verstrickung in die erlebten Verbrechen.
Link zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=5nLEupwmB4w
Mit Lisan Lantin, Yasmin Nasrudin • Regie: Thorsten Weckherlin • Bühne & Kostüme: Vinzenz Hegemann • Musik: Markus Maria Jansen • Dramaturgie: Laura Guhl
Vom Museum in die Stuhlfabrik ...
Aus einer freien Theatergruppe entsteht 1945 das „Städtische Schauspielhaus Tübingen“, 1947 schließen sich Tübingen und Reutlingen zu einem „Zweckverband Städtetheater“ zusammen. 1950 gründet sich das Landestheater mit planmäßigem Spiel- und Abstecherbetrieb. Sitz des Theaters ist das Museum, ein Mehrzweckraum. 1975 zieht das LTT in die leerstehende Stuhlfabrik Schäfer. 1978 wird mit „Mensch Meier“ von Kroetz die Werkstatt, 1979 mit Schillers „Die Räuber“ der Saal eröffnet. Das Junge LTT wird 1984 gegründet.
Veranstaltungsort
Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen (LTT)
Eberhardstr. 6
72072 Tübingen
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