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Boris Koneczny
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Biografie
1961 geboren in Frankfurt/Main, machte seine Ausbildung von 1980 - 1984 am MAX-REINHARDT-SEMINAR in Wien.
1984-1986 Engagement am BURGTHEATER, Wien, bei Achim Benning, u.a. als Roelle in „Fegefeuer in Ingoldstadt“ von M. L. Fleißer
1986-1988 an der FREIEN VOLKSBÜHNE, Berlin, bei Hans Neuenfels, u. a. als Len in „Trauer zu früh“ von Edward Bond.
1988 Franz im Kinofilm „Rosamunde“ von Egon Günther.
1990-1992 Gast am BERLINER ENSEMBLE, Ost-Berlin, bei Fritz Marquardt
1994 Titelrolle in „Prometheus“ von Aischylos in der Frankfurter Paulskirche, Regie: Frank Moriz.
1994-1999 am STADTTHEATER FREIBURG, bei Hans Amman.
1996 am STADTTHEATER LUZERN, als Gast bei Ariane Gaffron
Seit 1994 entwickelt Boris Koneczny ein Konzept für eine Forschungs- und Übungsarbeit am Stadttheater, die dem Ensemble neue schöpferische Quellen erschließen soll, und veranstaltet dazu Workshops.
Seit 1999 freischaffende Tätigkeit, auch als Schauspiellehrer.
2001 Narr in „Nachtmahl“von Eva Diamantstein im Rahmen des SPIELART-Festivals in München.
2002-2003 Gast am NATIONALTHEATER MANNHEIM und am SCHAUSPIEL FRANKFURT
2002-2003 Konzeptionelle Mitarbeit und die Rolle Der Dichter in „Il Corso“ vom THEATER PANOPTIKUM, Freiburg. Diese Stadtraum-Inszenierung nach Texten von Pablo Neruda gastiert inzwischen in Spanien, England, Polen, Chile, Venezuela, Kanada.
2003-2004 Gast am NATIONALTHEATER MANNHEIM
2003-2005 Zusammenarbeit mit dem Jazzcellisten Muneer B. Fennel. Ein zweistündiges Programm mit lyrischen Texten, teils aus eigener Feder, zwei Celli und einem Schlagzeug entsteht: „talking cellos“.
2005-2012 STAATSTHEATER STUTTGART
2013 Der Gärtner Klein in dem Spielfilm „Theos Haus“ von Rax Rinnekangas.
2014 – 2016 NATIONALTHEATER MANNHEIM






